Ein weiterer globaler PV-Player setzt auf den Standort Malaysia
Neben First Solar, Q-Cells und Bosch Solar Energy baut nun auch der japanische Elektronikkonzern Panasonic eine PV-Produktionsstätte in Malaysia auf. Die geplante Fabrik mit einem Investitionsvolumen von 45 Milliarden Japanische Yen (rund 435,5 Millionen Euro) soll über eine jährliche Produktionskapazität von 300 MW an Solarzellen, -modulen und Wafern verfügen und im Dezember 2012 in Betrieb gehen. Nach Firmenangaben wurde der Standort Malaysia zur Absicherung gegen Währungsrisiken sowie aufgrund seiner guten Rahmenbedingungen im Bereich der Energie- und Wasserversorgung ausgewählt.
Als florierender PV-Produktionsstandort ist Malaysia bereits seit Längerem in aller Munde. Durch den in diesem Jahr aufgelegtem Einspeisetarif nach deutschem Vorbild (vgl. auch
Meldung vom 03.05.2011) möchte das Land den Ausbau von PV-Kapazitäten vorantreiben. Auch für deutsche Solar-Unternehmen können sich hier Marktpotenziale ergeben.
Weitere Informationen:
Panasonic Corp
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Malaysia,
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Leitfaden Genehmigungen für netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen in Malaysia
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