Neue Einspeisevergütungen in Uganda
Eine revidierte Einspeisevergütungen tritt Anfang Oktober in Uganda in Kraft. Die Tarife der neuen Fassung sieht um 20 Prozent erhöht Sätze vor und berücksichtigt nun vier neue Technologien. Bisher wurden lediglich Kleine-Wasserkraft- und Bagasse-Anlagen gefördert. Mit der Erneuerung gilt die Förderung nun auch für Anlagen unter fünf MW im Bereich Windenergie, Geothermie, Biomasse und Photovoltaik. Die verstärkte Förderung der erneuerbaren Energien kann im Zusammenhang mit dem Ziel des ugandischen Energieministeriums gesehen werden, 61 Prozent der nationalen Energieversorgung bis 2017 durch erneuerbare Energien zu decken. Derzeit werden vor allem, mit Hilfe von ausländischen Firmen, die geothermischen Potenziale Ugandas erforscht.
Weitere Informationen:
Ministry of Energy and Mineral Development of Uganda
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