USA: Bundesstaaten Oregon und South Dakota setzen steuerliche Anreize für den Ausbau Erneuerbarer Energien
Die Bundestaaten Oregon und South Dakota haben steuerliche Anreize für den verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien geschaffen. Am 11. März hat der Gouverneur Orgeons eine Verordnung erlassen, die tax credits in Höhe von insgesamt 40 Millionen USD für Hersteller Erneuerbarer Energien Anlagen vorsieht. Oregon hat damit ein Signal für potenzielle Investoren gesetzt und erhofft sich verstärkte Industrieansiedlungen.
In South Dakota können Windenergieanlagen und für deren Anbindung neu geschaffene Übertragungsnetze von der am 14. März verabschiedeten Regelung profitieren. Das House Bill 1320 setzt alle herkömmlichen Steuern für neue Windenergieanlangen mit einer Mindestgröße von 5 MW außer Kraft. Stattdessen müssen Betreiber von Windparks eine an der Anlagengröße orientierte Steuer entrichten. Darüber hinaus können Projektierer Steuerermäßigungen von bis zu 50% für neue Übertragungsleitungen in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen:
www.eere.energy.gov/news/news_detail.cfm/news_id=11648
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