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USA: Energieversorger schreibt EE-Kapazitäten aus, ein weiterer verabschiedet Einspeisetarif
29.07.09

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USA: Energieversorger schreibt EE-Kapazitäten aus, ein weiterer verabschiedet Einspeisetarif

Oregon: 500MW EE-Stromkapazitäten für den Nordwesten der USA
Der im Bundesstaat Oregon ansässige Energieversorger Pacificorp hat eine Ausschreibung für die Realisierung von EE-Projekten mit einer Gesamtkapazität von insgesamt 500 MW angekündigt. Akzeptiert werden Projekte bis zu 300 MW aus Wind- und Solarenergie sowie Geothermie und Biomasse. Auch Meeresenergie- und Kleinwasserkraftprojekte, inklusive Effizienzerhöhungen bei bestehenden Anlagen sind bewerbungsberechtigt. Das Unternehmen plant, 200 MW bis 2010, 100MW bis 2011 und 200MW bis 2012 zu realisieren. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 10.09.2009.

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Kalifornien: Neuer Einspeisetarif für private Anlagenbetreiber in Sacramento
In den USA ist ein weiterer Feed-in-Tarif auf lokaler Ebene ins Leben gerufen worden. Das EVU Sacramento Municipal Utility District (SMUD) hat einen Einspeisetarif verabschiedet, der die Abnahme und eine Vergütung von regenerativ erzeugtem Strom, beispielsweise aus Solarenergie, privater Anlagenbetreiber ab Januar 2010 vorsieht. Damit sollen vor allem bürokratische und zeitliche Hürden für Geschäftsmöglichkeiten abgebaut werden. Der Einspeisetarif gilt für Systeme mit einer Leistung bis zu 5MW. Insgesamt sollen mit dem Einspeisetarif 100MW an EE-Stromkapazitäten gefördert werden. Die Einführung des Einspeisetarifs soll die Bestrebungen von SMUD unterstützen, den Renewable Portfolio Standard sowie die Emissionsreduktionsziele Kaliforniens zu erreichen. Auch Betreiber konventioneller Anlagen können nach den Einspeisetarifen von SMUD vergütet werden. Für regenerative Energieanlagen liegen diese Tarife jedoch höher.

Weitere Informationen: Sacramento Municipal Utility District

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