USA: Obama fordert 80 Prozent "Clean Energy" bis 2035
Ende Januar hat Obama in seiner „State of the Union Address“ deutlich gemacht, dass er sich für eine Energieversorgung einsetzt, in der zukünftig 80 Prozent CO2-neutral erzeugt werden sollen. Dieses Ziel soll bis 2035 erreicht werden.
An den Kongress gewandt, sprach er sich dafür aus, zukünftig auf Subventionen für fossile Energieträger zu verzichten. Die frei werdenden Fördergelder sollten stattdessen für die Förderung „CO2-neutraler Energien“ genutzt werden.
Die US-amerikanische Erneuerbare-Energien-Branche begrüßt diese Ankündigung. Obama wies zwar daraufhin, dass nicht nur erneuerbare Energien, sondern auch die Atomenergie sowie die Nutzung von CCS und konventionellem Erdgas Teil der skizzierten Technologien wären. Dennoch ist ein Schub für die Erneuerbare-Energien-Technologien zu erwarten.
Ausführliche Informationen zu dem Markt für erneuerbare Energien in den USA werden im kürzlich veröffentlichten
Exporthandbuch Erneuerbare Energien USA 2010/2011 der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) dargelegt. Die Publikation geht detailliert auf die dortigen Marktentwicklungen und -perspektiven im Bereich Solar-, Wind- und Bioenergie ein.
Weitere Informationen:
State of the Union Address 2011
Weitere Informationen und Angebote der Exportinitiative Erneuerbare Energien zu:
USA,
Exporthandbuch Erneuerbare Energien USA 2010/2011
Konferenz zu erneuerbaren Energien in den USA:
3. Deutsch-Amerikanische Energietage 2011
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