Zielmarkt Rumänien: Bukarest fördert Erneuerbare Energien
Mit ihrem neuen Programm "Green House" will die rumänische Regierung den Kauf von Anlagen aus dem Bereich erneuerbare Energien fördern. Bis zu 90% Zuschüsse sollen Privatpersonen und NGOs erhalten, wenn sie eine Solar- oder Photovoltaik-Anlage, eine thermische Pumpe oder eine Kleinwindanlage erwerben. Das erklärte vor kurzem der rumänische Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Attila Korodi. Auch Unternehmen erhalten Subventionen, allerdings nur bis zu 50% und maximal 250.000 Lei (rund 67.699). Aufgrund der staatlichen Zuschüsse ist mit einem steigenden Absatz von thermischen Pumpen und Solar-, Photovoltaik- und Windanlagen zu rechnen.
Bedingung für die Förderung ist allerdings, dass die Antragssteller die umweltschonenden Anlagen bei Unternehmen kaufen, die von der Verwaltungsbehörde für Umwelt (Administratia Fondului pentru Mediu) ausgewählt wurden. Insgesamt soll es 20 solcher Anbieter geben. Die Liste der Unternehmen wird nach Angaben des Ministers Ende Dezember 2008 unter anderem auf den Internetseiten des Umweltministeriums (
www.mmediu.ro) und der Verwaltungsbehörde für Umwelt (
www.afm.ro) veröffentlicht werden, außerdem in der örtlichen Presse.
Weitere Informationen:
www.bfai.de/DE/Content/__SharedDocs/Links-Einzeldokumente-Datenbanken/fachdokument.html?fIdent=MKT200810298002&source=DBNL&sourcetype=NL
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